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I DON’T GIVE A F… ANYMORE
I DON'T GIVE A FUCK ANYMORE
The Journal
I DON’T GIVE A FUCK ANYMORE
Warum 2026 das Jahr wird, wo du für dich einstehst
Winterstille? Fehlanzeige.
Ich würde gerne in der winterstillen Dunkelheit sitzen.
Die Plejaden beobachten. Die Rauhnächte in Stille verbringen. Bei mir sein.
Aber leider drehen die Menschen um mich herum seit Stunden komplett durch.
Es ist laut. Der Himmel leuchtet. Raketen. Böller. Geschrei.
Und die Plejaden kann ich bei all dem Wahnsinn da draußen wahrscheinlich nicht sehen.
Noch mehr leid tun mir die ganzen Tiere, die nicht wissen, wie ihnen geschieht. Die teilweise mit aufgeregten kleinen Herzen den morgigen Tag nicht erleben werden.
Silvester.
Ein Fest, das ich nicht fühle.
Für mich ist das Jahr ehrlich gesagt erst im März mit der Frühlings-Tagundnachtgleiche zu Ende. Gerade bin ich noch mittendrin. In der Selbstreflexion. Im Rückzug. In der Winterstille. In den Rauhnächten.
Jahresrückblick? Keine Lust.
Alle posten gerade ihre Highlights.
Ihre Erfolge. Ihre stolzen Momente. Ihre „Best of 2024“.
Und ich?
Ich habe keine Lust, einen Rückblick zu machen und meine Erfolge zu feiern.
2024 war scheiß anstrengend.
Und ich bin froh, wenn es demnächst mal in eine andere Richtung geht.
Erfolge feiern?
Sorry, darin bin ich eh nicht gut.
Sie fallen mir nicht auf.
Meine ADHS ist meine Superpower und mein Endgegner.
Aus einem übertriebenen Perfektionismus heraus habe ich mit Sicherheit in meinem Leben schon sehr viel erreicht. Und wenn ich genau hinschaue, würde mir auch das eine oder andere für dieses Jahr einfallen.
Aber aus dieser stetig getriebenen Sucht nach dem nächsten Dopamin-Kick ist jeder Erfolg super schnell wieder vergessen.
Oder wird nur für einen kleinen Augenblick wahrgenommen und ist dann schon wieder weitergeflogen.
Nächstes Projekt. Nächste Idee. Nächster Kick.
Und sorry not sorry… ich bin müde davon.
Mein Neujahrsvorsatz für 2025
I don’t give a fuck anymore.
Das ist kein Slogan.
Das ist kein rebellischer Spruch, den ich cool finde.
Das ist Selbstliebe.
Das ist die Entscheidung zu sagen:
- Ich höre auf zu gefallen.
- Ich höre auf, mich anzupassen.
- Ich höre auf, meine Wahrheit zu verstecken.
- Ich stehe für mich selbst ein.
Auch wenn das bedeutet, dass Menschen gehen.
Auch wenn das bedeutet, dass ich anecke.
Auch wenn das bedeutet, dass ich nicht mehr „nett“ bin.
Selbstliebe ist Rebellion
Weißt du, was Selbstliebe wirklich ist?
Selbstliebe ist Rebellion.
Selbstliebe ist der radikale Akt zu sagen: Ich bin wichtiger als eure Meinung über mich.
Das klingt hart. Egoistisch vielleicht.
Aber es ist nicht egoistisch. Es ist notwendig.
Denn wenn du dich verbiegst, um geliebt zu werden…
Dann wirst nicht DU geliebt.
Sondern die Version von dir, die du vorgibst zu sein.
Und das… das ist verdammt einsam.
Du kannst umgeben sein von Menschen und dich trotzdem komplett alleine fühlen. Weil niemand wirklich DICH sieht. Weil du dich selbst versteckst.
Hinter dem, was andere hören wollen.
Hinter dem, was „gut ankommt“.
Hinter dem, was sicher ist.
Und irgendwann wachst du auf.
Und merkst: Ich habe keine Ahnung mehr, wer ich bin.
Ich habe mich so lange angepasst, dass ich vergessen habe, was ICH eigentlich will. Was MEIN Herz sagt. Was MEINE Wahrheit ist.
Und das… das ist der Moment, wo es wehtut.
Aber es ist auch der Moment, wo die Veränderung beginnt.
Was andere denken, ist nicht dein Problem
Lass mich dir etwas sagen:
Was andere über dich denken, ist nicht dein Problem.
Es ist ihr Problem.
Ihre Meinung. Ihre Projektion. Ihre Angst. Ihr Urteil.
Aber es ist nicht deins.
Du kannst nicht kontrollieren, was Menschen über dich denken. Du kannst dich verbiegen, anpassen, klein machen… und trotzdem wird es Menschen geben, die dich nicht mögen.
Also warum versuchst du es überhaupt?
Du wirst es nie schaffen.
Du kannst nicht für alle die Richtige sein.
Du kannst nicht allen gefallen.
Aber weißt du, wem du gefallen musst?
Dir selbst.
Wenn du morgens in den Spiegel schaust… wenn du abends deine Augen schließt… wenn du mit dir alleine bist…
Kannst du dir in die Augen schauen?
Kannst du sagen: Ich bin stolz auf mich?
Kannst du sagen: Ich lebe mein Leben?
Oder sagst du:
Ich habe wieder Ja gesagt, obwohl ich Nein meinte.
Ich habe wieder geschwiegen, obwohl ich sprechen wollte.
Ich habe mich wieder kleiner gemacht, um nicht anzuecken.
Das ist die Frage.
Mach 2026 zu DEINEM Jahr
Ich lade dich ein:
Mach 2025 zu dem Jahr, wo du für dich einstehst.
Nicht perfekt. Nicht fehlerlos. Aber ehrlich.
Das Jahr, wo du sagst:
- Ich bin wichtiger als eure Meinung über mich.
- Ich setze Grenzen, ohne mich zu rechtfertigen.
- Ich sage Nein, wenn ich Nein meine.
- Ich lebe mein Leben – nicht das Leben, das andere von mir erwarten.
Und ja, es wird unbequem.
Menschen werden komisch gucken.
Menschen werden gehen.
Menschen werden sagen: „Du hast dich verändert.“
Und du sagst: „Ja. Habe ich. Und ich bin stolz darauf.“
Denn du bist nicht mehr bereit, dich klein zu machen.
Du bist nicht mehr bereit, zu gefallen.
Du bist nicht mehr bereit, deine Wahrheit zu verstecken.
Du bist bereit, du selbst zu sein.
Und das… das ist der mutigste Akt.
Die wichtigste Frage
Also frage dich:
Was würde die Liebe – zu dir selbst – jetzt tun?
Nicht: Was würde anderen gefallen?
Nicht: Was ist sicher?
Sondern: Was würde liebevoll sein – mir selbst gegenüber?
Und dann: Tu es.
I don’t give a fuck anymore
Das ist kein Slogan.
Das ist eine Einladung.
Eine Einladung, dein Leben zurückzuerobern.
Eine Einladung, für dich einzustehen.
Eine Einladung, du selbst zu sein.
Auch wenn es unbequem ist.
Auch wenn es Angst macht.
Auch wenn du nicht weißt, was passiert.
Der Phönix weiß auch nicht, wer er ist, wenn er aus der Asche steigt.
Aber er tut es trotzdem.
2025 ist dein Jahr
Nicht weil die Sterne es sagen.
Sondern weil DU es entscheidest.
Du entscheidest, dass du nicht mehr klein sein willst.
Du entscheidest, dass du für dich einstehst.
Du entscheidest, dass deine Wahrheit wichtiger ist als ihre Meinung.
Und das… das ist Selbstliebe.
Nicht sanft. Nicht bequem.
Sondern rebellisch. Kraftvoll. Echt.
Also atme tief ein. Und aus.
Und dann frage dich:
Was will ICH?
Nicht: Was soll ich.
Nicht: Was erwarten andere.
Sondern: Was will mein Herz?
Und dann: Tu es.
Fuck it. Es ist dein Leben.
Disclaimer
Die Informationen in diesem Text dienen ausschließlich zu Bildungs- und Informationszwecken und sind kein Ersatz für professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Es wird empfohlen, bei gesundheitlichen Problemen oder Fragen stets einen qualifizierten Arzt oder Therapeuten zu konsultieren. Die Verwendung von Pulsatilla oder anderen Heilpflanzen sollte nur unter der Anleitung eines erfahrenen Fachmanns erfolgen. Der Autor und die Plattform übernehmen keine Haftung für mögliche negative Folgen aus der Verwendung der bereitgestellten Informationen.

